Eine Stadt, die den Bedürfnissen aller ihrer Bewohner:innen gerecht wird – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Aufenthaltsstatus, Alter, finanziel-len Möglichkeiten oder einer Behinderung. Dieses Verständnis feminis-tischer Stadtplanung stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie urbane Räume gerechter, inklusiver und lebenswerter gestaltet werden können.

Besonders dort, wo sich verschiedene Formen von Ungleichheit über-schneiden – an den Kreuzungspunkten von Diskriminierung – zeigt sich, wie eng soziale Gerechtigkeit und Stadtentwicklung miteinander ver-bunden sind. Eine gerechte Stadt entsteht nicht zufällig, sondern durch bewusste politische und gesellschaftliche Gestaltung.

Im Zentrum steht die Vision einer Stadt für alle: offen, solidarisch und zukunftsfähig.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

PROGRAMM

17:45 Uhr: ANKOMMEN

18:00 Uhr: BEGINN

 

VORTRAG

Dr. Nina Schuster (TU Dortmund)

 

PODIUM "Stadt für alle statt Stadt für wenige - wo stehen wir in Osnabrück?"

Moderation: Nicole Verlage

 

DISKUSSION

 

 

20:30 Uhr: ENDE DER VERANSTALTUNG

 

WANN: 17. JUNI 2026 | 18:00 UHR 

WO: STADTHAUS 1 | NATRUPER-TOR-WALL 2, OSNABRÜCK | RAUM 717/718 (7. OG) 

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