Am 18. Februar 2026 diskutieren wir die Ergebnisse der Studie "Grüne Wasserstoffwirtschaft in Niedersachsen" und blicken auf die Rolle von Wasserstoff für die Beschäftigung und die Konjunktur in der Region und den Betrieben.
Wasserstoff gilt als Schlüssel für die klimaneutrale Zukunft der Industrie. Kein anderes Bundesland ist dafür so zentral wie Niedersachsen. Die aktuelle GWS-Studie „Die Grüne Wasserstofftransformation in Niedersachsen“ zeigt: Wenn der Wasserstoffhochlauf gelingt, können bis 2040 bis zu 60.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, Wertschöpfung in Höhe von 200 Milliarden Euro generiert und energieintensive Industrien im Land gesichert werden. Niedersachsens Häfen, Speicher und Elektrolyseprojekte machen das Land zum potenziellen Drehkreuz der deutschen H-Wirtschaft – vorausgesetzt, Infrastruktur, Qualifizierung und Absatzmärkte wachsen im richtigen Tempo.
Doch was bedeutet das konkret für Beschäftigte, Betriebe und Regionen in Niedersachsen? Welche Branchen stehen vor dem größten Umbruch? Wo entstehen neue Jobs – und wo braucht es vorausschauende Qualifizierung, damit der Wandel nicht an Fachkräfteengpässen scheitert?
Nach einem Impuls der Studienautorin Anke Mönnig diskutieren wir regionale Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten für eine faire und nachhaltige Wasserstoff-Transformation.

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